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Jugendarbeit in Zeiten von Corona

 

Update zur Jugendarbeit im Landkreis Eichstätt

​da sich die Situation glücklicherweise zunehmend entspannt, ergeben sich auch für die Jugendarbeit im Landkreis Eichstätt auf Grundlage der 13. BayIfSMV vom 5. Juni 2021 bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 50 folgende neue Regelungen:

Es dürfen sich Kleingruppen von maximal zehn Personen (plus Geimpfte und Genesene mit Nachweis) aus beliebig vielen Haushalten ohne Abstands- und Maskenpflicht bilden.

Auch Bauwägen und Jugendhütten dürfen wieder öffnen. Entsprechend der Kontaktbeschränkungen dürfen sich bis zu zehn Personen aus beliebig vielen Hausständen ohne Maskenpflicht und Abstandsgebot treffen. Diese Gruppe soll sich für den Tag / Abend aus den gleich bleibenden Personen zusammensetzen. Hygienekonzepte sollen entsprechend angepasst werden. Die Erhebung von Kontaktdaten ist ebenfalls notwendig.

Bei Verpflegung und Beherbergung können sich zehn Personen aus beliebig vielen Haushalten zusammensetzen und in einem Zimmer, Zelt o. Ä. übernachten. Eine Testpflicht entfällt bei Verpflegung ganz. Bei Übernachtungen muss nur bei der Ankunft ein Negativtest vorgelegt werden bzw. ein Nachweis für Geimpfte und Genesene.

Bei Übernachtungen / Ferienprogrammen / Zeltlagern / sonstige Angebote der Jugendarbeit sind die Regelungen vor Ort zusätzlich zu beachten. Bei diesen Angeboten der Jugendarbeit müssen - entsprechend der Kontaktbeschränkungen - Kleingruppen von zehn Personen gebildet werden. Diese Kleingruppen sollen unter sich bleiben und sich nicht vermischen. Zwischen den Kleingruppen ist der Mindestabstand von 1,5m einzuhalten. Eine Maske muss getragen werden, wenn der Mindestabstand nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
Zudem sollten spezielle Tätigkeiten von fest gebildeten Gruppen übernommen werden, sodass sich beispielsweise ein festes Team um den Einkauf unter zusätzlichen Hygieneschutzmaßnahmen (Abstandsregelungen, Mundschutz, Handdesinfektion etc.) kümmert.

Sportliche Angebote sind ohne Test und ohne Personenbegrenzung (jede Art von Sport, drinnen und draußen, § 12 Abs. 1 Nr. 2 der 13. BayIfSMV) wieder möglich.



Träger von Angeboten der Jugendarbeit werden dazu angehalten, ihr individuelles Schutz- und Hygienekonzept auszugestalten und weitergehende Hygienemaßnahmen (z. B. kleinere Gruppen als maximal zulässig oder freiwillige Tests) zu ergreifen.

Für die maßgebliche 7-Tage-Inzidenz gilt § 1 Abs. 2 der 13. BayIfSMV. Danach muss der maßgebliche Schwellenwert drei Tage überschritten bzw. fünf Tage unterschritten werden. Maßgeblich sind die vom Robert-Koch-Institut veröffentlichten Zahlen. Für weitere Details ist es unbedingt notwendig, die relevanten §§ der 13. BayIfSMV sowie die entsprechenden Hygienekonzepte zusätzlich nachzulesen.



Auch der BJR überarbeitet derzeit seine Empfehlungen für die Erstellung eines Schutz-und Hygienekonzepts in der Jugendarbeit. Diese Empfehlungen, FAQs und weitere Hinweise zum Umgang mit dem Coronavirus finden sie in den nächsten Tagen beim BJR.

Grundlage für die Gestaltung von Jugendarbeit sind die landesweit gültigen Verordnungen. Sie können unter www.stmgp.bayern.de/coronavirus aufgerufen werden.

Eine Übersicht zu den verschiedenen Hygienekonzepten finden Sie auch auf der
Homepage des Landkreises Eichstätt.