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SONSTBundeskinderschutzgesetz
Umsetzung des "Bundeskinderschutzgesetzes in der Jugendarbeit"

Das Bundeskinderschutzgesetz, welches deutschlandweit gültig ist, schreibt vor, dass jeder Ehrenamtliche, der (längerfristig) mit Kindern oder Jugendlichen arbeitet, ein erweitertes Führungszeugnis beim Vereinsvorstand oder dem Vorgesetzten vorzulegen hat. Die Kosten, die dem Ehrenamtlichen bei der Beantragung des erweiterten Führungszeugnisses entstehen, muss dieser selbst nicht tragen. 
Das "Amt für Familie und Jugend" wie auch der "Bayerische Jugendring" haben  Leitlinien entwickelt, wie das "Bundeskinderschutzgesetz in der Jugendarbeit" am besten umgesetzt werden kann.


"Amt für Familie und Jugend"

Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes_§72a SGB VIII

Antrag Befreiung Führungszeugnis

Muster zur Aufforderung des (künftigen) Arbeitgebers zur Beantragung eines erweiterten Führungszeugnisses

Verpflichtungserklärung


"Bayerischer Jugendring"

Empfehlungen zur Umsetzung des Bundeskinderschutzgesetzes

FAQ zu § 72a SGB VIII



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